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Demonographia
Im 19. Jahrhundert wurde in Frankreich das Buch namens "Dictionnaire Infernale" von Collin de Plancy erstmals veröffentlicht, das heute auch unter dem Namen Demonographia bekannt ist. Eine deutsche Variante davon wäre das Buch "Die Kinder Luzifers".
Louis Breton entwickelte 69 Zeichnungen von Dämonen, die von M. Jarrault. J.A.S. in Kupfer gestochen wurden. Diese wurden dann von Plancy mit kurzen Hinweistexten versehen und veröffentlicht.
Auch Mathers griff auf diese Stiche zurück. |